Zur Person

Michael Völker hat von 2001 bis 2006 Philosophie mit Schwerpunkt Logik in Erlangen und Leipzig studiert. »Was hat das mit spielen zu tun?« mag man sich fragen. So einiges.
Auch wenn dem Spiel durch das Spielerische eine gewisse Belanglosigkeit inhärent zu sein scheint - seine Bedeutung ist größer als man denkt. Die persönliche Affinität zu Computerspielen ist dabei zunächst ein recht praxisnaher Themenlieferant. Betrachtet man Spielmechanik, Spielmedium, die Entwicklung der Branche oder das Spiel an sich allerdings aus einer kulturwissenschaftlichen, philosophischen oder ökonomischen Perspektive, kann das ziemlich aufschlussreich sein. Mit einer gewissen Erfahrung in der Verlagsbranche bieten sich zudem herrliche Vergleichsmomente. Rund um all das geht es hier. Sodenn. Lasst uns spielen.


