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Ein Sonnenblümchen fürs iPhone

18. November 2009, 19:09

Manchmal kommen aus Japan richtig sinnvolle Helfer, die auch noch gut aussehen. Die iPetals erfüllen sogar mehrere Funktionen: Ausgeklappt versorgen sie das iPhone mit Sonnenenergie, während sie zusammengeschoben als dekorativer Aufbewahrungsort für das Smartphone dienen. Fehlt nur noch ein Distributor, der die Konzeptstudie produzieren und vermarkten will. Bei den Akkulaufzeiten des iPhone ist der Bedarf jedenfalls gegeben.



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Die Weihnachtszeit naht

17. November 2009, 22:33

... und damit auch die Zeit der kleinen kitschigen Geschenke für Geschäftspartner, Freunde und Kollegen. Was liegt da näher, als passend zur Jahreszeit einen USB-Santa zu verschenken? Der dicke Bauch des roten Kollegen von PQI nimmt bis zu 16 GB auf und sorgt dafür, dass Santa nicht unkontrolliert durch den Kamin rutscht.

Leider wurde der in limitierter Stückzahl erscheinende Gefährte noch nicht bei europäischen Händlern gesichtet, so dass man sich schnell noch einmal an den Geschäftskontakt aus Japan erinnern sollte, um sich vielleicht doch noch dieses Weihnachtsgadget zu sichern.



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DVDs mit Zukunft

16. November 2009, 16:04

Diamond Disc von Cranberry

Ein kostspieliges Gadget für die Langzeitarchivierung von Daten ist die »DiamonDisc« von Cranberry. Was vorschnell wie ein gewöhnlicher externer DVD-Brenner aussieht, entpuppt sich als 4.995 US-Dollar teurer High-End-Brenner, dessen beschriebene Rohlinge bis zu 1.000 Jahre halten können. 150 der speziellen Rohlinge liegen dem Paket gleich bei und bieten jeweils die gewohnten 4,7 GB Speicherkapazität.

Die Rohlinge sind von UV-Strahlung relativ unbeeindruckt, widerstehen Temperaturen bis 80° Celsius und kommen mit einer besonders harten Beschichtung, weswegen auch ein spezieller Brenner zum Beschreiben der Medien notwendig ist.

Wer sich den Brenner nicht leisten möchte, kann als Service des Herstellers auch Einzelexemplare ordern. Dazu lädt man die eigenen Daten auf die Server von Cranberry hoch, die dann für 34 US-Dollar das Stück auf die »Wunderrohlinge« gebrannt werden. Per Post kommt die DiamonDisc dann nach Hause.



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Nur ein Ping senden …

11. November 2009, 15:19

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USB-Sticks nehmen des Öfteren ungewöhnliche Formen an. Wenn sich aber ein russisches Designteam der Aufgabe annimmt, kann das Ergebnis auch schon mal mit einem U-Boot enden. Der USB-Stick »K95« ist sebstverständlich wasserdicht und stammt vom Designstudio ManWorksDesign. Während die Hülle noch viel verspricht, ist das Innere des Sticks leider kein ausgewachsenes U-Boot mehr.
Mit nur 1 oder 2 GB Speicherkapazität und einer Übertragungsrate von knapp 8 MB/s, taugt das K95 nicht unbedingt für die schnelle Datensicherung im gefluteten Serverraum. Bleibt also noch das Design und die Außenhaut in Rot, Grün oder Weiß, die den Stick interessant macht. Momentan handelt es sich allerdings noch um eine Konzeptstudie, weswegen der K95 nicht käuflich zu erwerben ist. Aber was nicht ist …


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